Hinter dem Projekt steht das US-Start-up Nutonomy, das die Software für die autonom fahrenden Autos liefert. Das Unternehmen will die Taxis im Jahr 2018 in ganz Singapur auf die Straßen bringen.
Der nun gestartete Versuch biete die Möglichkeit, "in einer realen Umgebung Feedback von den Fahrgästen zu sammeln", erklärte Nutonomy-Chef Karl Iagnemma. Auch wenn es in den Autos von Renault und Mitsubishi keinen Fahrer gibt, ist während der Testphase immer ein Mitarbeiter von Nutonomy an Bord, der das Fahrverhalten überwacht und notfalls eingreifen kann.
Das Start-up schlägt mit dem Beginn der Testphase großen Konkurrenten wie Uber und Google ein Schnippchen. Der Fahrdienstvermittler Uber hat angekündigt, Ende August die ersten fahrerlosen Autos in der US-Metropole Pittsburgh rollen zu lassen. Die Google-Mutter Alphabet wiederum hofft, dass ihre gemeinsam mit Fiat Chrysler entwickelten selbstfahrenden Autos Ende des Jahres einsatzbereit sind.
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