Der BND hat jedoch beschlossen, diese Informationen in seine Berichterstattung nicht aufzunehmen. Der Grund sei die Befürchtung möglicher politischer Implikationen bei Offenlegung dieser Information, hieß es.
Dem Sender zufolge wird der Vorgang bereits vom Generalbundesanwalt geprüft. Der BND beobachtete schon 2005, dass NetBotz massiv an Kunden wie Regierungsstellen, z.B. an das Auswärtige Amt und Kunden im Bereich der High-Tech- und Rüstungsindustrie herantrat. Im Bereich der deutschen High-Tech-Industrie wurden Überwachungssysteme verkauft. Dabei bot NetBotz die Überwachungslösungen offenkundig unter Wert an und lehnte eine umsatzstärkere Anfrage einer Einzelhandelskette ab, hieß es.
Quelle : sputnik.de
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