Im September war dann Jeb verurteilt worden: Der Schäferhund wurde des Mordes für schuldig befunden und zur Euthanasie verurteilt.
Der Richter habe die Vollstreckung des Urteils jedoch für 30 Tage ausgesetzt, um Jebs Besitzer noch die Gelegenheit zu geben, die DNA-Proben von Wlads Leiche zu untersuchen. Die Ergebnisse des DNA-Tests standen dann am 24. Oktober fest: Die Leiche des Zwergspitzes wies keine Spuren von Jebs DNA auf. Daraufhin wurde der Schäferhund freigesprochen.
Am vergangenen Mittwoch habe Jeb nun zu seinen Besitzern zurückkehren können – unter der Bedingung, dass sie einen hohen Zaun um ihr Grundstück aufstellen, um weitere Vorfälle mit Jebs Beteiligung zu vermeiden. Jebs Herrchen sei sehr froh, dass sein treuer Vierbeiner zurückkehren konnte, so „The Times Herald“. Allerdings sei der Hund nach zweimonatiger Haft recht abgemagert.
Jebs Besitzer waren nicht die einzigen, die während Jebs Haft in der Todeszelle für sein Leben kämpften. Per Petition für die Freilassung des Hundes seien rund 98.000 Unterschriften gesammelt worden. Und Jebs Facebook-Seite hat seitdem 800 Follower.
Quelle : sputnik.de
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