In Harper Lees weltbekannter Novelle „To Kill a Mockingbird“ und Mark Twains „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ soll das Wort ganze 250 Mal auftauchen, berichten die verärgerten Eltern.
Nun soll demnächst ein Komitee aus Eltern, Schülern und Schulbibliothekaren über das Schicksal der Bücher entscheiden.
„To Kill a Mockingbird“, das von einem ungerechten Mordprozess gegen einen Schwarzen handelt, wurde weltweit übersetzt und trotz der „N-Worte“ mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ ist wohl das bekannteste US-Buch schlechthin und gilt als Schlüsselwerk der US-amerikanischen Literatur.
Quelle : sputnik.de
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