Wissenschaftlern zufolge hängt der frühe Anfang der Jahreszeit und das Aufkommen der leuchtenden Nachtwolken mit dem Klimawandel in den niedrigen Atmosphärenschichten zusammen. Ein solches Zusammenwirken zwischen verschiedenen Bereichen der Lufthülle wird von Wetterforschern als „Teleconnection“ bezeichnet. Wissenschaftler rechnen damit, dass mithilfe des AIM-Satelliten festgestellt wird, wie Gravitationswellen diese Beziehungen beeinflussen.
Im Jahr 2014 stellte Operation IceBridge, das Forschungsunternehmen der NASA, fest, dass in der Antarktis enorme Eismengen schmelzen. Jedes Jahr verlieren die Gletscher durchschnittlich 83 Gigatonnen, was ungefähr der Hälfte des Gewichtes des Mount Everest entspricht. Wissenschaftlern zufolge ist dieser Prozess möglicherweise nicht mehr umkehrbar.
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