Das Knall- und Böllerverbot gilt für den Boulevard sowie den Ostwestfalen- und Europaplatz, im Bereich des Treppenabgangs zum Hauptbahnhof und auf der Fläche hinter den nordwestlichen Gebäudekomplexen, begrenzt durch den Ostwestfalendamm und die Joseph-Massolle-Straße.
Besondere Schutzmaßnahmen für die Sparrburg
Und natürlich dürfen auch auf das Gelände der Sparrenburg, wie in den vergangenen Jahren keine Silvesterartikel mitgeführt werden. Das dürfte für die meisten Bielefelder keine Neuigkeit sein, denn das Zünden von Feuerwerkskörpern war auf dem Burggelände bereits in den letzten Silvesternächten nicht gestattet.
Ab 20 Uhr wird der Zugang zum Wahrzeichen der Stadt Bielefeld kontrolliert. "Mit dieser Zugangsbeschränkung übt die Stadt Bielefeld ihr Hausrecht aus, das sie gegebenenfalls auch durch angemessene Maßnahmen durchsetzen kann", heißt es in einer Pressemitteilung. Selbstverständlich werden zur Gewährleistung der Einhaltung des Verbits Ordnungsamt und Polizei sowie die Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes auf dem Burggelände über den ganzen Abend präsent sein.
Vorbeugende Maßnahmen sollen Straftaten verhindern
In Bielefeld will man mit diesen Maßnahmen vorbeugen, um Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu verhindern. Natürlich sollen auch die archäologischen Ausgrabungen geschützt werden.
Ein professionelles Feuerwerk am Bielefelder Boulevard geben die ansässigen Gastronomen aus. In kooperation mit den Betriebe am Boulevard und in Absprache mit dem Ordnungsamt und der Polizei, sorgen die Feuerwerk-Profis von Flashart für ein fulminantes Feuerwerk um Mitternacht über dem neuen Bahnhofsviertel.
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