Die Schaffnerin des Zuges war demnach auf den Mann aufmerksam geworden, da er die Kabine besonders lange blockierte. Als sie die Tür von außen aufschloss, habe sie ihn splitterfasernackt gesehen - "wie Gott ihn schuf", sagte die Sprecherin. Daraufhin habe die Zugbegleiterin die Sicherheitskräfte gerufen.
Warum sich der Mann in dem Zug die Schamhaare rasierte? "Zu Hause ist er derzeit nicht erwünscht, deshalb nutzte er wohl die Zugtoilette", vermutete die Sprecherin. Strafbar sei sein Verhalten nicht, da er sich in der verschlossenen Kabine befunden und somit kein öffentliches Ärgernis erregt habe.
Aussteigen musste er in Düsseldorf trotzdem - da er keinen Fahrschein hatte. Wo er herkam und wohin er wollte, konnte die Sprecherin nicht sagen.
Quelle : spiegel.de
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