UNICEF: Im Jemen mindestens 1.400 Kinder bei anhaltenden Gefechten getötet

  13 Januar 2017    Gelesen: 972
UNICEF:  Im Jemen mindestens 1.400 Kinder bei anhaltenden Gefechten getötet
Bei den seit fast zwei Jahren anhalten Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Anhängern des gestürzten Staatspräsidenten Ali Abdullah Salih im Jemen sind mindestens 1.400 Kinder ums Leben gekommen.
Nach Angaben des Kinderhilfswerks UNICEF seien bei den seit März 2015 anhaltenden Gefechten zudem mehr als 2.400 Kinder verletzt worden. Außerdem benötigten sieben Millionen Kinder eine medizinische Versorgung. Laut UNICEF hätten mehr als 14 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Außerdem seien 1,7 Millionen Kinder unterernährt. Und bei der Bildung sehe es auch nicht besser aus. Fast 2.000 Schulen seien wegen der Kämpfe in einem nicht benutzbaren Zustand.


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