Er spekulierte, dass die „Instabilität des Regimes“ im weithin isolierten Nachbarland größer werden und die staatliche Kontrolle der Bevölkerung schwächer werden könne.
Aus Nordkorea gibt es für die Angaben über die Entlassung des Ministers bisher keine Bestätigung. Das Ministerium für Staatssicherheit ist auch für Spionageaktivitäten zuständig.
Kim Jong-un hatte seit Beginn seiner Herrschaft Ende 2011 eine Reihe von politischen „Säuberungen“ durchgeführt. Die Regierung in Seoul wirft dem kommunistischen Regime in Pjöngjang daher eine „Terrorherrschaft“ vor.
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