Der etwa fünf Kilogramm schwere Humboldt-Pinguin habe ohne besondere Lebensbedingungen wie seine spezielle Nahrung keine Überlebenschance. Das etwa 50 bis 60 Zentimeter große Tier trägt eine Flügelmarke mit der Nummer 53 und einen implantierten Erkennungschip. Dadurch sei ein Verkauf eigentlich ausgeschlossen, teilte die Polizei mit.
Die Behörde bestätigte Ermittlungen wegen Diebstahls. "Wir hoffen, dass bei dem Täter die Einsicht siegt und er den Pinguin schnell zurückgibt", sagte ein Sprecher. Eine andere Ursache für das Verschwinden des Tiers schloss der Park aus: "Die Untersuchung des Geländes hat ergeben, dass der Vogel nicht weggelaufen oder von einem Raubtier verschleppt worden sein kann", sagte die Sprecherin des Tierparks.
Humboldt-Pinguine gehören zur Familie der Brillenpinguine - charakteristisch für sie ist neben einer auffälligen sogenannten Gesichtsmaske ein schwarzes Federband unterhalb der Kehle.
Quelle : spiegel.de
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