Es wurde indes berichtet, dass Ilia II. am Montag in einer Berliner Klinik erfolgreich wegen Gallensteinen operiert wurde. Den Worten seiner begleitenden Personen zufolge sagte der Patriarch, er glaube nicht, dass man ihn vergiften wollte.
Im Herbst 2016 war bekannt geworden, dass es heftige Differenzen zwischen dem liberalen und dem konservativen Flügel der Georgischen orthodoxen Kirche gibt. Sogar georgische Zeitungen berichteten über Auseinandersetzungen innerhalb der Kirchenelite – ein faktisch tabuiertes Thema für Medien. Bei einer fünfstündigen Versammlung der Synode unter Teilnahme von 46 Erzbischöfen konnte keine Einigung erzielt werden. Die Situation soll sich nur noch mehr zugespitzt haben.
Quelle : sputnik.de
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