Die AfD-Spitze hatte sich gestern in einer Telefonkonferenz zum zweiten Mal mit umstrittenen Äußerungen des thüringischen Landeschefs befasst und das Ausschlussverfahren mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen. Höcke hatte in Dresden das Gedenken an die Opfer des Holocaust als "dämliche Bewältigungspolitik" bezeichnet.
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