Schnelles Laden, gemütlicher Datentransport
Wie "MacRumors" berichtet, erwartet der treffsichere Apple-Experte Ming-Chi Kuo, dass alle neuen iPhones wie bisher einen Lightning-Anschluss haben werden. Immerhin soll Apple aber die bei USB-C eingesetzte Schnelllade-Technologie übernommen haben, damit die Akkus bei stabiler Datenübertragung flott und sicher gefüllt werden können. Das vermutete OLED-Modell (iPhone X) könne dabei möglicherweise durch ein anderes Batterie-Design schneller als die Standard-Geräte geladen werden, schreibt der Analyst von KGI Securities.
Kuo vermutet, Apple habe sich entschieden, den Lightning-Anschluss zu behalten, weil dieser noch etwas schlanker als ein USB-C-Eingang sei. Außerdem seien superschnelle Datenraten, die USB 3.0/3.1 ermögliche, für das iPhone noch eine "Nischen-Funktion". Damit hat der Analyst vermutlich recht, auch die meisten Android-Smartphones mit USB-C-Anschluss unterstützen beim Datenaustausch nur USB 2.0, ohne dass dies die Nutzer stört. Das jüngste iPad Pro unterstützt dagegen bereits schnelles Laden und Highspeed-Raten über USB-C-auf-Lightning-Kabel. Apples Anschluss-Sonderweg habe aber vermutlich auch damit etwas zu tun, dass Apple für passende Kabel Lizenzgebühren kassieren könne, schreibt Kuo.
Tags:






