Dabei sei ein Viertel der Betroffenen im angegebenen Zeitraum auf Demonstrationen oder in Interviewsituationen verbal oder körperlich attackiert worden.
38 Prozent der Journalisten, die Zielscheibe von Hassreden wurden, seien über soziale Netzwerke oder über die Kommentarfunktionen ihres Mediums angegriffen worden.
Ein Journalist gab sogar an, er sei bereits mehrmals aus Recherchen aus Angst um seine persönliche Sicherheit ausgestiegen. Ein anderer Studienteilnehmer sagte, das Publizieren sei zur Mutprobe geworden.
Quelle : sputnik.de
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