Die zweitgrößte Schweizer Bank verwies darauf, dass einige Aktionäre „Vorbehalte bezüglich der zugeteilten variablen Vergütung für die Geschäftsleitung geäußert“ hätten. Unter anderem hatte sich der einflussreiche amerikanische Stimmrechtsberater ISS gegen die variable Vergütung der Geschäftsleitung von insgesamt fast 80 Millionen Franken (75 Millionen Euro) ausgesprochen. Auch den Lohn des Verwaltungsrats und den Vergütungsbericht insgesamt sollen die Aktionäre auf der Generalversammlung am 28. April ablehnen, wie einem Bericht von ISS am Dienstag zu entnehmen war.
Credit Suisse wies im vergangenen Jahr einen Fehlbetrag von 2,7 Milliarden Franken aus. Zudem ist die Bank in einen neuen, europaweiten Steuerskandal verwickelt.
Quelle. businessinsider.de
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