Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Viele Empfänger fühlten sich an den tödlichen Anschlag auf die Sportveranstaltung 2013 erinnert, in sozialen Netzwerken hagelte es Kritik - und Adidas entschuldigte sich.
"Es tut uns unglaublich leid", erklärte Adidas auf Twitter. "Wir haben eindeutig nicht genug über die unsensible Email-Betreffzeile nachgedacht." Dies sei ein Fehler gewesen, für den sich der Konzern entschuldigen wolle.
Am 15. April 2013 hatten zwei Attentäter an der Ziellinie des Boston-Marathons selbst gebaute Bomben zur Explosion gebracht. Drei Menschen wurden dabei getötet, 264 weitere wurden verletzt. Der deutsche Sportartikelhersteller hatte im vergangenen Jahr Bestmarken bei Umsatz und Gewinn erzielt und ist auch auf dem US-Markt erfolgreich.
Quelle: n-tv.de
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