Die höheren Kosten führt das Unternehmen vor allem auf Verzögerungen durch das Wetter in der ersten Phase des Projektes zurück. Darüber hinaus seien die Kosten aufgrund eines nicht vorhersehbaren Baubooms in der Region gestiegen. Anfang April habe die Anlage ihre reguläre Produktion aufgenommen. Bereits im ersten Monat unter Vollauslastung sei ein positives Ergebnis erzielt worden. In dem neuen US-Werk produzieren die Linzer sogenannten Eisenschwamm - ein Material das bei der Stahlproduktion zum Einsatz kommt.
Quelle. reuters.de
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