Die Suche nach künftigen Stützpunkten der Pazifikflotte werde fortgesetzt: „So wird zurzeit die Vorbereitung auf eine zweite Forschungsexpedition des Verteidigungsministeriums und der russischen Geographischen Gesellschaft auf die Insel Matua der Kurilen-Gruppe abgeschlossen, die vom Juni bis zum September 2017 stattfinden soll,“ hieß es weiter.
Die Militärbehörde erinnerte zudem daran, dass die Pazifikflotte in den letzten Jahren zahlreiche neue Kampfschiffe erhalten hat, beispielsweise die strategischen Atom-U-Boote „Alexander Newski“ und „Wladimir Monomach“, das Landungsboot „Iwan Karzow“, den Marineschlepper „Alexander Piskunow“ und viele andere.
Die Truppen der Küstenverteidigung erhielten laut dem Ministerium einen Raketenkomplex Bal. Das Luftabwehrsystem S-300 sei zudem vom System S-400 Triumph abgelöst worden. Die Marinefliegerkräfte der Pazifikflotte hätten zudem modernisierte U-Boot-Abwehr-Flugzeuge des Typs Il-38N und Kampfhubschrauber des Typs Ka-29 hinzubekommen.
Quelle : sputnik.de
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