Etwaige Probleme wie Überbelastung oder Unterkühlung – beispielweise bei Arktis-Einsätzen – werden ihm zufolge an der Lichtbrechung erkannt, die durch die Fasern geleitet werden.
„Ähnlich wie menschliche Haut Verbrennung, Frost oder Prellung fühlt.“
Das Signal werde dann vom Bordcomputer ausgewertet; je nach Gefahrenskala leuchte gelbes oder rotes Kontrolllämpchen im Cockpit.
Laut Nossow wird das „Nervensystem“ bereits an einem Mi-Hubschrauber getestet. Auch andere Flugzeug- und Hubschrauberbauer hätten Interesse gezeigt.
Quelle. sputniknews.com
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