Im Kongo gab es nach WHO-Angaben seit Ende April 43 mutmaßliche Fälle von Ebola. Vier Menschen sollen demnach daran gestorben sein. Um den Ausbruch einzudämmen, haben die kongolesische Regierung und die WHO in Bas-Uélé unter anderem ein mobiles Labor eingerichtet, in dem Proben von möglichen Erkrankungen schnell getestet werden können. Mit mobilen Testkits könne man Blut oder Spucke zudem in nur einer halben Stunde auf Ebola testen, erklärte die WHO. (dpa/rt deutsch)
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