Amazon hatte die Produktkategorie durch den Erfolg seines Lautsprechers „Echo“ mit der zuhörenden und sprechenden Assistentin Alexa populär gemacht. Inzwischen gibt es eine „Echo“-Produktfamlie mit einer vernetzten Kamera und einem Lautsprecher mit Display. Google folgte mit dem Konkurrenzgerät „Home“, das Zugang zur Assistenz-Software des Internet-Konzerns bietet. Microsoft brachte seine Assistentin Cortana in einem Lautsprecher des Hifi-Spezialisten Harman/Kardon unter. Sprache gilt als immer wichtigerer Weg, mit Computern zu kommunizieren.
Apple-Manager hatten in der Vergangenheit angedeutet, dass die Vision des Konzerns eher sei, die Nutzer mit Siri über verschiedene Geräte wie das iPhone oder die Computer-Uhr des Konzerns kommunizieren zu lassen, statt mit einem Lautsprecher einen festen Anlaufpunkt zu schaffen. Jetzt will sich Apple den Bloomberg-Informationen zufolge bei seinem smarten Lautsprecher unter anderem mit räumlichem Sound von der Konkurrenz abheben. Hauseigene Dienste wie Apple Music oder die Smarthome-Plattform Homekit würden eingebunden.
Apple lasse die Lautsprecher bei der Firma Inventec aus Taipei fertigen, die auch die drahtlosen AirPods-Ohrhörer produziere, hieß es. Bloomberg hatte bereits im vergangenen Jahr über Tests der Apple-Lautsprecher berichtet.
Quelle. businessinsider.de
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