Ursprünglich sollten die Anteilseigner bereits im laufenden Jahr über eine mögliche Fusion abstimmen. Der Zeitplan musste aber verworfen werden, weil die Immofinanz beim Verkauf ihres problembehafteten Russland-Geschäfts nicht so rasch vorankam wie geplant. Der Verkauf der insgesamt fünf Moskauer Einkaufszentren ist eine Voraussetzung für eine Fusion.
Quelle. reuters.de
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