Der Hubschrauber, bei dem es sich vermutlich um einen Mi-8 handelt, kreiste einige Zeit lang über dem Atom-U-Boot. Die spezifischen Konstruktionsmerkmale lassen vermuten, dass die russischen Piloten in der Arktis auf die USS Seawolf (SSN-21) der US-Navy trafen.
Entdeckt wurde diese laut dem Bericht „nicht in ihrer besten Form“: So wurde die Verkleidung der hydroakustischen Antenne im Bugbereich vermutlich beim Not-Auftauchen abgerissen. Obwohl es keine Menschen neben dem im Eis stecken gebliebenen U-Boot zu sehen gibt, kann man eine bereits gebrauchte rote Seenotfackel deutlich erkennen.
Nach den offiziellen Pentagon-Angaben hatte die USS Seawolf (SSN-21) zwischen Frühling und Sommer 2015 einen sechsmonatigen Arktis-Einsatz mit Auftauchen am Nordpol durchgeführt, wobei es keine Havarie-Meldungen gegeben hatte.
Quelle. sputniknews.com
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