Die Frage sei nicht mehr, wie viele Flugzeuge Airbus im Jahr bauen könne, sondern welche Produktionsrate für den Hersteller und die Kunden die beste sei. Airbus hatte wegen der Probleme bei der A400M allein im vergangenen Jahr eine Sonderbelastung von 2,2 Milliarden Euro verbucht. Schon 2009/2010 hatte nur eine milliardenschwere Finanzspritze der Käuferstaaten das Projekt vor dem Aus bewahrt.
Auch die Bundeswehr hat 53 Maschinen bestellt und erst wenige davon erhalten. Doch selbst deren Einsatz war zuletzt nicht uneingeschränkt möglich. Derzeit verhandelt der Hersteller mit den Regierungen darüber, die Vertragsstrafen für verspätete Auslieferungen und noch nicht verfügbare Spezial-Fähigkeiten zu senken.
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