Daneben werden auch weitere kleinere Strafmaßnahmen impliziert wie etwa ein weltweites Exportverbot von Textilien nach Nordkorea sowie das Verbot einer Arbeitseinstellung für nordkoreanische Bürger im Ausland.
Dies bedeutet auch, dass Containerschiffe nach oder von Nordkorea jederzeit in internationalen Gewässern nach „verbotenen Waren“ durchsucht werden dürften.
Die Situation rund um Nordkorea ist seit Wochen angespannt und steht im Fokus der internationalen Gemeinschaft. Das Land treibt unter Hochdruck das eigene Atom- und Raketenprogramm voran und schreckt hierfür auch nicht vor international verbotenen Atomtests zurück.
Zuletzt hat es vermutlich den ersten Wasserstoffbombentest Nordkoreas gegeben, der schärfste internationale Kritik ausgelöst hat – auch von Seiten Chinas und Russlands.
Beide Staaten verfolgen eher eine gemäßigte Linie gegenüber der nordkoreanischen Führung und kritisieren die meisten westlichen Sanktionsinitiativen als kontraproduktiv und schädigend in der bestehenden Situation.
Quelle : sputnik.de
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