Zahl der Todesopfer steigt auf 32

  22 September 2017    Gelesen: 312
Zahl der Todesopfer steigt auf 32

Hurrikan "Maria" hinterlässt auf seinem Weg durch die Karibik eine Spur der Verwüstung. 32 Menschen haben bei dem Tropensturm ihr Leben gelassen, weitere werden noch vermisst. Nun gewinnt der Megasturm erneut an Kraft und setzt seinen Weg fort.

Mindestens 32 Menschen sind durch den Hurrikan "Maria" in der Karibik ums Leben gekommen. Allein auf Puerto Rico seien 15 Menschen gestorben, berichtete die Lokalzeitung "El Nuevo Dia". Viele von ihnen seien in der komplett überfluteten Region Toa Baja ertrunken. Rund 20 Menschen werden noch vermisst. Mehr als 4000 Menschen hätten aus dem betroffenen Gebiet gerettet werden können.

"Maria" hat eine Spur der Verwüstung in der Karibik gezogen. Neben dem US-Territorium Puerto Rico, das US-Präsident Donald Trump als "völlig zerstört" bezeichnete, traf der Wirbelsturm die Inseln Dominica und Guadeloupe besonders hart.

Derzeit befindet sich der Hurrikan wieder über dem offenen Meer und gewinnt an Kraft. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern nimmt er Kurs auf die Turks- und Caicosinseln und den Südosten der Bahamas. Damit gilt "Maria" weiterhin als Hurrikan der Kategorie drei. Die britischen Turks- und Caicosinseln erwarteten das Auge des Sturms für den frühen Freitagmorgen (Ortszeit). Danach sollte "Maria" auf die südlichen Inseln der Bahamas zuhalten.

Quelle: n-tv.de

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