"Houston Chronicle": Aserbaidschan ist Schlüssel zu Europas Energiesicherheit

  26 Oktober 2017    Gelesen: 649
"Houston Chronicle": Aserbaidschan ist Schlüssel zu Europas Energiesicherheit
In der Zeitung "Houston Chronicle", die in den Vereinigten Staaten von Amerika herausgegeben wird, ist ein Artikel von Honorarkonsul Aserbaidschans in den USA McHaffie unter dem Titel “Azerbaijan is key to Europe's energy security“ (Aserbaidschan ist Schlüssel zu Europas Energiesicherheit) veröffentlicht worden, wie ein AZERTAC-Sonderkorrespondent berichtet.
McHaffie weist in seinem Artikel darauf hin, dass Aserbaidschan zu einem zuverlässigen Handels- und Energieverbündeten des Westens geworden ist, und eine zentrale Rolle in der Gewährleistung der Energiesicherheit Europas spielt.

Der Konsul betont, dass die Entwicklung und Transformation Aserbaidschans auf die Öl- und Gasindustrie zurückzuführen ist.

Der Autor erzählt in seinem Artikel auch über den von Amoco und neun weiteren Unternehmen in der Mitte der 90-er Jahre mit dem staatlichen Ölkonzern SOCAR unterzeichneten “Vertrag des Jahrhunderts" über eine komplexe Erschließung der Ölfelder Aserbaidschans und geht davon aus, dass damit das Energiepotenzial der Region erweitert wurde.

McHaffie erinnert daran, dass die Partner im vergangenen Monat die Kooperationszeit für weitere 25 Jahre verlängert haben. Der Autor betont im Artikel besonders die Wichtigkeit der Diversifizierung der europäischen Energieressourcen. Der letzte Vertrag, die im September des laufenden Jahres in Aserbaidschan unterzeichnet worden ist, wird Bedingungen für diesen Prozess schaffen, schreibt McHaffie.

Der Autor schreibt weiter, dass im verflossenen Zeitraum 3 Milliarden Barrel Öl aus dem Vorkommen Azeri-Chirag-Gunashli F(zusammen mit Begleitgas) gefördert worden sind.

Der Vertrag des vorigen Jahrhunderts leistete einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung Aserbaidschans und der Vertrag dieses Jahrhunderts wird den Europäern ermöglichen, sich im kalten Winter wohl zu fühlen sowie von einem einzigen Gasexporteur nicht abhängig sein, so McHaffie.

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