Am Samstag war die angedachte milliardenschwere Mobilfunk-Hochzeit der amerikanischen Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint gescheitert. Es sei keine Einigung über die Rahmenbedingungen für einen solchen Zusammenschluss erzielt worden, teilten beide Unternehmen am nach schwierigen Verhandlungen mit. Der neue Konzern hätte 130 Millionen Kunden und einen Umsatz von geschätzt mehr als 70 Milliarden Dollar gehabt. Sprint-Chef Marcelo Claure erklärte zum Aus der Fusionsverhandlungen, es sei das Beste für das Unternehmen, alleine weiterzumachen. Es gebe beträchtliche Chancen auf starke branchenübergreifende Partnerschaften. Insidern zufolge soll Sprint auf Betreiben von Softbank in der ersten Jahreshälfte mit dem Kabelnetzbetreiber Charter Communications über einen Zusammenschluss verhandelt haben.
Tags:






