Das Opfer, ein damals 27 Jahre alte Brite, erlitt dabei eine etwa acht Zentimeter lange und fünf Zentimeter auseinanderklaffende Schnittverletzung im unteren Kinnbereich, die stark blutete. Er überlebte den Angriff, es bestand keine Lebensgefahr.
Der nach Angaben der Polizei stark alkoholisierte Niederländer war nach dem Angriff im Zug geflüchtet, konnte aber schnell von zufällig mitreisenden, uniformierten Polizeibeamten und Soldaten der Bundeswehr überwältigt werden. Der Zug, der von München nach Dortmund unterwegs war, hielt kurz nach der Tat im Hauptbahnhof Aschaffenburg. Der 43-Jährige sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Einen politischen oder terroristischen Hintergrund hatte die Polizei im Frühjahr ausgeschlossen. Zudem sollen Opfer und mutmaßlicher Täter sich nicht vorher gekannt haben.
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