Grigory Tikhomirov und Kollegen entwickelten ein ressourcensparendes Verfahren, mit dem diese Stränge zu immer größeren Mustern zusammenfinden. Die Forscher ließen so auch einen Hahn entstehen. Ko-Autorin Lulu Qian zufolge ermögliche nun diese Technik, künstliche molekulare Maschinen zu bauen. Biophysiker der TU München veröffentlichten in derselben «Nature»-Ausgabe ein Verfahren zum Aufbau größerer Strukturen in Virengröße mit Hilfe von DNA-Origami. Eine mögliche zukünftige Anwendung künstlicher Käfige könnte der Transport von Medikamenten im Körper sein. (dpa)
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