Weiter schreiben sie, heute würden Männer „zur Kündigung gezwungen, deren einziges Vergehen es ist, ein Knie berührt oder einen Kuss ergattert zu haben“.
Die „Freiheit zu belästigen“ sei „unerlässlich für die sexuelle Freiheit“.
Die Aktion unter dem Hashtag #MeToo habe in der Presse sowie den sozialen Netzwerken eine „Kampagne der Denunziation und öffentlicher Anschuldigungen“ ausgelöst.
„Dieses Fieber, die,Schweineʻ zur Schlachtbank zu führen (…), dient in Wahrheit den Interessen der Feinde sexueller Freiheit“, heißt es weiter.
Neben Catherine Deneuve sollen den offenen Brief weitere 100 Frauen, darunter auch Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen und Künstlerinnen, unterzeichnet haben.
Die #MeToo-Debatte um sexuelle Übergriffe hatte im Oktober 2017 begonnen, als Vorwürfe gegen den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein bekannt geworden waren.
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