Kuba will begrenzten Privatbesitz erlauben

  15 Juli 2018    Gelesen: 492
Kuba will begrenzten Privatbesitz erlauben

Das sozialistische Kuba will sich mit einer neuen Verfassung weiter öffnen: Sie sieht Religionsfreiheit vor, erkennt die Wichtigkeit ausländischer Investitionen an und will Privatbesitz teilweise zulassen. Dafür braucht es allerdings die Zustimmung der Kubaner.

Der sozialistische Inselstaat Kuba möchte in einer neuen Version seiner Verfassung privaten Besitz in begrenztem Rahmen anerkennen. Staatsbesitz solle aber weiterhin Vorrang genießen, berichteten kubanische Staatsmedien, ohne die Details näher zu erläutern. Zudem solle die Rolle des offenen Marktes in die Verfassungsreform einfließen. In dem ersten Entwurf des Papiers wurde zudem die Wichtigkeit ausländischer Investitionen für die Entwicklung Kubas betont.

Der sozialistische Inselstaat Kuba möchte in einer neuen Version seiner Verfassung privaten Besitz in begrenztem Rahmen anerkennen. Staatsbesitz solle aber weiterhin Vorrang genießen, berichteten kubanische Staatsmedien, ohne die Details näher zu erläutern. Zudem solle die Rolle des offenen Marktes in die Verfassungsreform einfließen. In dem ersten Entwurf des Papiers wurde zudem die Wichtigkeit ausländischer Investitionen für die Entwicklung Kubas betont.

n-tv


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