Ein Riss in einer Hauptwasserleitung hat in Brandenburg schwerwiegende Folgen. 13.000 Menschen haben in Elsterwerda kein Trinkwasser.
Betroffen sei auch ein Krankenhaus, sagte eine Sprecherin des Wasser- und Abwasserverbands Elsterwerda. Die Klinik werde jedoch durch ein Notwassersystem versorgt.
Auch in den angrenzenden Gemeinden Röderland, Plessa und Hohenleipisch sei die Wasserversorgung unterbrochen. Der Verband hoffe, den Schaden im Tagesverlauf beheben zu können. Dies sei jedoch nicht garantiert, sagte die Sprecherin.
spiegel
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