Der Erlös ging im fortgeführten Geschäft von Oktober bis Dezember auf vergleichbarer Basis um 15 Prozent auf 828 Millionen Euro zurück, wie die ehemalige Siemens-Tochter am späten Mittwochabend in München mitteilte. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) brach um fast die Hälfte auf gut 93 (Vorjahr: 173) Millionen Euro ein. Die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2018/19 (per Ende September) seien nur noch erreichbar, wenn der Auftragseingang in den nächsten Monaten anziehe. Zum Start ins neue Kalenderjahr blieb die erhoffte Belebung allerdings offenbar aus.
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