Vor Zehntausenden Gläubigen in Panama-Stadt sagte er, junge Leute seien in die Netze von skrupellosen Menschen geraten, unter denen auch Kirchenleute seien. Er forderte, diejenigen zu unterstützen, die nicht geschwiegen hätten, und denen zu helfen, die sich für den Schutz vor Missbrauch einsetzten. Franziskus warnte auch vor Vorurteilen gegenüber Migranten. Es sei sinnlos, alle Einwanderer als Bedrohung zu sehen. Die Kirche wolle eine Kultur stärken, die willkommen heiße, fördere und integriere.
Heute feiert der Papst ein Abendgebet, zu dem Hunderttausende vor allem junge Besucher erwartet werden. Am Sonntag findet der Schlussgottesdienst des Weltjugendtages statt.
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