Umweltministerin will sich mit Handel treffen

  05 Februar 2019    Gelesen: 1017
Umweltministerin will sich mit Handel treffen

Bundesumweltministerin Schulze will Ende Februar mit Vertretern von Supermarktketten und Lebensmittelkonzernen über Vermeidung von Plastikmüll sprechen.

Sie würde sich über Ideen und Konzepte freuen, an welchen Stellen überflüssige Verpackungen bei Herstellung und im Handel eingespart werden könnten, zitieren mehrere Medien aus einem Einladungsschreiben. An dem Runden Tisch Ende Februar sollen demnach auch Umwelt- und Verbraucherverbände teilnehmen. Schulze beklagte, sie erhalte täglich Briefe und E-Mails von verärgerten Bürgern. Diese fragten sich, warum es die Bio-Gurke nur in Kunststoff eingeschweißt zu kaufen gebe, Obst wie Äpfel und Bananen nicht ausschließlich unverpackt angeboten würden und warum es nicht möglich sei, an der Käse- und Wursttheke Mehrwegverpackungen einzusetzen. 

Eingeladen sind unter anderem Vertreter von Aldi, Rewe, Edeka, dm, Nestlé sowie Handels- und Verpackungsverbänden, dem Umweltverband Nabu sowie des Bundesverbands der Verbraucherzentralen.


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