Das Magazin „Der Spiegel“ berichtet, die Gefängnisverwaltung habe ihm rund 7.000 Euro in bar von seinem Häftlingskonto ausgezahlt, obwohl Zahlungen an ihn nach einer EU-Verordnung verboten gewesen seien. Die Hamburger Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen aufgenommen. Motassadeq gehöre zu Personen mit Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Kaida, deren sämtliche Gelder durch die EU-Verordnung eingefroren seien.
Der heute 44-Jährige war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle um den Todespiloten Mohammed Atta, der 2001 eines der Flugzeuge in das World Trade Center in New York gesteuert hatte.
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