Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, bei dem Gespräch habe man an das Sultanat appelliert, internationale Menschenrechtsverpflichtungen einzuhalten. Dabei sei die deutsche Sorge im Zusammenhang mit der Einführung des Scharia-Strafrechts zum Ausdruck gebracht worden. Diese soll morgen in dem südostasiatischen Land in Kraft treten. Es sieht die Todesstrafe unter anderem für gleichgeschlechtliche Beziehungen, Ehebruch und Raub vor.
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