Das teilte die Regierung in Pemba mit. Bisher war von fünf Toten die Rede gewesen. Weiter hieß es, anschwellendes Hochwasser behindere die Lieferungen mit Nahrungsmitteln in Notunterkünfte. Für die kommenden Tage sei mit weiteren Regenfällen zu rechnen.
Der Wirbelsturm „Kenneth“ war bereits der zweite Zyklon in Mosambik innerhalb weniger Wochen. Durch „Idai“ waren im März hunderte Menschen ums Leben gekommen. Zehntausende im Land sind obdachlos, außerdem sind viele Menschen von Überschwemmungen bedroht. Für die Nothilfe in Mosambik und auf den Komoren stellte die UNO mittlerweile 13 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Die EU versprach 1,5 Millionen Euro Soforthilfe.
Deutschlandfunk
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