Jeyhun Bayramov traf sich mit dem Vorsitzenden des Islamischen Rates des Iran

  04 Juli 2022    Gelesen: 470
  Jeyhun Bayramov traf sich mit dem Vorsitzenden des Islamischen Rates des Iran

Im Rahmen seines offiziellen Besuchs im Iran traf der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov mit dem Vorsitzenden des Islamischen Rates der Islamischen Republik Iran, Mohammad Bagher Ghalibaf, zusammen.

AzVision berichtet unter Bezugnahme auf die Pressedienstabteilung des Außenministeriums, dass Minister Jeyhun Bayramov auf seinen Besuch im Iran im Dezember 2020 und das herzliche Treffen während des Besuchs verwies und die Bedeutung gegenseitiger Besuche für die Entwicklung von Iran zum Ausdruck brachte bilaterale Beziehungen.

Der Minister erörterte das Treffen der Präsidenten von Aserbaidschan und Iran in Aschgabat sowie das Treffen der Ko-Vorsitzenden der Staatskommission für Wirtschaft, Handel und humanitäre Bereiche zwischen der Republik Aserbaidschan und der Islamischen Republik Iran, den Besuch des Leiters des iranischen Außenministeriums nach Aserbaidschan, und die Bedeutung der Telefongespräche zwischen den Außenministern des Iran interparlamentarische Beziehungen in dieser Richtung sind von besonderer Bedeutung.

Jeyhun Bayramov verwies auf die Teilnahme des stellvertretenden Sprechers des iranischen Parlaments an der Baku-Konferenz des Parlamentarischen Netzwerks der Blockfreienbewegung zur parlamentarischen Dimension der Zusammenarbeit.

M. B. Ghalibaf verwies auf die kulturellen und religiösen brüderlichen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und dem Iran und wies darauf hin, dass die Entwicklung der Beziehungen der Islamischen Republik Iran zu den Nachbarländern ein vorrangiges Thema sei. Er betonte, dass die iranische Seite an der Entwicklung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen interessiert sei.

Mohammad Bagher Ghalibaf sagte, dass der Iran immer bereit sei, die Schaffung von Kommunikationsverbindungen zwischen der östlichen Wirtschaftsregion Zangezur und der Autonomen Republik Nachitschewan zu unterstützen, und dass die iranische Seite entschlossen sei, diese Projekte umzusetzen. Gleichzeitig hat die Islamische Republik Iran ihr Interesse bekundet, sich an den Wiederaufbau- und Bauarbeiten in den Wirtschaftsregionen Ost-Zangezur und Karabach in Aserbaidschan zu beteiligen.

Der Minister informierte die andere Partei über die aktuelle regionale Situation, die Vorschläge Aserbaidschans zur Herstellung von Frieden und Stabilität in der Zeit nach dem Konflikt und die diesbezüglichen Schritte.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Befreiung der 132 Kilometer langen Grenze Aserbaidschans an der Grenze zum Iran von der Besatzung neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit geschaffen habe.

Bei dem Treffen wurden andere regionale Themen von beiderseitigem Interesse erörtert und die Bedeutung der Gewährleistung von Frieden und Stabilität in der Region betont.


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