Die Aufsichtsbehörde hält die Herkunft dieser Gelder für illegal.
Darüber hinaus wurde vor Gericht Klage eingereicht, in der es um den Kauf angeblich nutzloser Militärausrüstung aus Russland im Wert von 4,3 Milliarden Dram während Hakobjans Amtszeit als Generalstabschef vor neun Jahren geht.
Zuvor hatten einige Medien berichtet, dass Harutyunyan in diesem Fall freigesprochen wurde, während gegen Hakobyan neue Anklagen erhoben wurden.
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