Berlin ist Gastgeber des europaweiten Karabach-Meetings

  18 Februar 2020    Gelesen: 907
  Berlin ist Gastgeber des europaweiten Karabach-Meetings

Auf Initiative von Diaspora-Organisationen, die in rund 30 Ländern der Welt tätig sind und der Deutschen Allianz der Aserbaidschaner werden am 22. Februar um 13:00 Uhr in Berlin zum 28. Jahrestag des Völkermords in Khojaly die europäische Karabach-Kundgebung abhalten.

Laut dem Staatlichen Komitee für die Arbeit mit der Diaspora wird die Aktion in Aserbaidschan, Deutschland, den Niederlanden, Ungarn, Polen, Spanien, Italien, Belgien, Schweden, Lettland, Litauen, Estland, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz, Norwegen, Finnland, stattfinden. Unsere in Frankreich, Rumänien, Kroatien, Großbritannien, Griechenland, Moldawien, der Ukraine, Georgien, der Türkei, den USA, Kanada und mehreren anderen Ländern lebenden Landsleute sowie Diaspora-Mitglieder befreundeter Nationen Aserbaidschans werden erwartet.

Teilnehmer der Kundgebung am Vorabend des 28. Jahrestages des Völkermords in Khojaly fordern internationale Organisationen mit dem Slogan: " Karabach ist Aserbaidschan!", „Wir sagen Nein zu Terror! “, " Aserbaidschan verlangt Gerechtigkeit","Sei nicht gleichgültig gegenüber Karabach", "Schande über Zivilistenmörder","Sag Nein zu armenischen Lügen","Stoppt die Besetzung", „ Unser Recht auf Karabach! “.

Die Teilnehmer der Kundgebung werden eine internationale rechtliche und politische Bewertung des Völkermords an den Armeniern in Khojaly vor 28 Jahren, des Drucks auf Armenien zur Rückgabe der besetzten aserbaidschanischen Gebiete, der Wiederherstellung der verletzten Rechte ausgewanderter Aserbaidschaner und der Anerkennung der mit dem Konflikt verbundenen internationalen Dokumente vorlegen. wird erfordern.

Die Teilnehmer der Kundgebung fordern eine internationale rechtliche und politische Bewertung des Völkermords an den Armeniern in Khojaly vor 28 Jahren, des Drucks auf Armenien zur Rückgabe der besetzten aserbaidschanischen Gebiete, der Wiederherstellung der verletzten Rechte ausgewanderter Aserbaidschaner und der Anerkennung der mit dem Konflikt verbundenen internationalen Dokumente vorzulegen.

Während des Meetings erhalten Einwohner und Touristen Broschüren, die die bitteren Folgen des armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikts und den materiellen und moralischen Schaden widerspiegeln, den Aserbaidschan infolge der aggressiven Politik Armeniens erleidet.

Es wird, die Teilnahme meherer tausend unserer Landsleute an der Kundgebung erwartet. Am Ende der europäisch-karabachischen Kundgebung ist geplant, dass endgültige Dokument anzunehmen und an mehrere internationale Organisationen zu richten.

AzVision


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