Macron-Regime verhindert Normalisierung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Armenien

  18 Juni 2024    Gelesen: 619
  Macron-Regime verhindert Normalisierung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Armenien

Das Macron-Regime verhindert die Normalisierung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Armenien, sagte das Verteidigungsministerium Aserbaidschans in einem Kommentar zum unterzeichneten Vertrag zwischen Frankreich und Armenien über die Lieferung von CAESAR-Haubitzen, berichtet AzVision.az.

„Medien berichten, dass Frankreich und Armenien einen Vertrag über den Kauf und Verkauf von CAESAR-Haubitzen unterzeichnet haben.

Die Tatsache, dass Frankreich trotz der Warnungen der aserbaidschanischen Seite Armenien mit tödlichen Artillerie- und Angriffswaffen sowie anderen Waffentypen beliefert hat, ist ein weiterer Beweis für die provokativen Aktivitäten Frankreichs im Südkaukasus.

Obwohl das französische Verteidigungsministerium in einer Erklärung vom Oktober letzten Jahres behauptete, dass die an Armenien gelieferte Militärausrüstung defensiver Natur sei, ist die Ausstattung Armeniens mit tödlichen Waffen im Rahmen des aktuellen Militärabkommens ein weiterer Ausdruck der Heuchelei der französischen Führung.

Das Macron-Regime, das im Südkaukasus eine Politik der Militarisierung und geopolitischen Intrigen verfolgt, ist ein Hindernis für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Armenien und Aserbaidschan und die Gewährleistung eines dauerhaften Friedens in der Region. Die derzeitige französische Führung, die aufgrund einer derart destruktiven und voreingenommenen Politik von Normalisierungs- und regionalen Prozessen ausgeschlossen ist, kann dies Aserbaidschan nicht verzeihen und setzt daher ihre disruptive Politik fort.

Armenien ist ein Staat, der militärische Aggression und Besatzung gegen Aserbaidschan begangen hat. Die Wiederbewaffnung Armeniens, das Erfahrungen mit blutigen militärischen Aggressionen hat, durch Frankreich, das ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats ist, und die Unterstützung der revanchistischen Politik durch die armenische Führung ist ein Weg in einen neuen Krieg, der politischer Verantwortungslosigkeit gleichkommt.

Wir erklären, dass die Führung Armeniens, die eine revanchistische Politik verfolgt, und die Macron-Diktatur die volle Verantwortung für die Verschärfung der Lage im Südkaukasus und die Entstehung eines neuen Kriegsherdes tragen“, heißt es in der Erklärung.


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