AzVision berichtet, dass die russischen Massenmedien darüber unter Berufung auf die Erklärung des Außenministeriums des Landes berichteten.
Auf Initiative ausländischer Agenten in NATO-Ländern werden in sozialen Netzwerken gefälschte Informationen verbreitet, wonach leitende Mitarbeiter der Zentrale des russischen Außenministeriums angeblich Gespräche mit Vertretern des Außenministeriums von Aserbaidschan und Kasachstan über die Versionen des Flugzeugabsturzes geführt hätten in der Stadt Aktau am 25. Dezember 2024. Mit den Außenministern der genannten Länder gab es darüber keine Gespräche.
„Es ist klar, dass hinter dieser Art von voreingenommener Desinformation eine politische Ordnung steckt. Wir halten die Versuche, die Tragödie der Menschen an die Öffentlichkeit zu bringen, für unwürdig und inakzeptabel“ - wurde berichtet.
Tags: