Nach Informationen der "Bild"-Zeitung streiken die Piloten. Sie wehren sich demzufolge gegen die Übernahmebedingungen bei der Suche nach einem potentiellen neuen Käufer. "Wir verzeichnen aktuell ungewöhnlich viele Krankmeldungen der Piloten", erklärte die Airline ohne Details zu nennen.
Betroffene Fluggäste rief die Airline auf ihrer Internetseite auf, nicht zum Flughafen zu kommen und sich stattdessen an die Hotline zu wenden und den Status ihres Fluges unter www.airberlin.com/fluginfo zu prüfen. Entstandene Mehrkosten könnten später geltend gemacht werden. Reisende, die von Streichungen betroffen seien, solle die "bestmögliche Reisealternative" angeboten werden.
Interessenten für Air Berlin können bis zum 15. September abgegeben werden. Eine Entscheidung über den Verkauf der Airline könnte schon am 21. September fallen.
Quelle: n-tv.de
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