Mindestens ein Toter bei Demonstration

  11 Oktober 2019    Gelesen: 462
Mindestens ein Toter bei Demonstration

Bei den regierungskritischen Kundgebungen in Ecuadors Hauptstadt Quito ist mindestens ein Demonstrant getötet worden.

Nach Angaben der Konföderation der Indigenen Völker wurde ein regionaler Führer von einer Tränengasgranate am Kopf getroffen und tödlich verletzt. Durch einen Generalstreik ist das öffentliche Leben in Ecuador lahmgelegt. Die Proteste richten sich dagegen, dass die Regierung staatliche Subventionen gekürzt hatte; dadurch stiegen die Treibstoffpreise stark. Die Behörden setzten die wichtigste Erdölpipeline des Landes vorübergehend außer Betrieb.

deutschlandfunk


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