Kolumbien unterstützt Aserbaidschan in der Karabachfrage

  14 November 2019    Gelesen: 764
  Kolumbien unterstützt Aserbaidschan in der Karabachfrage

Außenminister Elmar Mammadyarov hat eine Delegation unter der Leitung des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Senats der Republik Kolumbien Jose Luis Perez empfangen.

Die Seiten äußerten sich zufrieden über den derzeitigen Stand der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und betonten die Aussichten für einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Kultur, Tourismus, Bildung, Sport und anderen Bereichen.

Minister Elmar Mammadyarov betonte die Bedeutung des Besuchs des kolumbianischen Senatsbeamten.

Jose Luis Perez sagte, dass sie den freundlichen Menschen Aserbaidschans nahe stehen und dass sie ihr Bestes tun werden, um in Zukunft freundschaftliche Beziehungen zwischen den beiden Ländern aufzubauen. In Bezug auf den 25. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Kolumbien brachte der Präsident seine Hoffnung zum Ausdruck, dass dieses bemerkenswerte Ereignis der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern Auftrieb verleihen wird.

Die Parteien erklärten auch ihre Bereitschaft, die diesbezüglichen Bemühungen zu koordinieren, und konzentrierten sich dabei auf die Aussichten für eine traditionelle Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung innerhalb internationaler Organisationen.

Jose Luis Perez erklärte, das Land unterstütze die Position Aserbaidschans bei der Beilegung des Berg-Karabach- Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan.

Elmar Mammadyarov dankte dem kolumbianischen Parlament für seine fortgesetzte Unterstützung der gerechten Position Aserbaidschans auf der Grundlage des Völkerrechts, insbesondere der Souveränität, der territorialen Integrität und der Unverletzlichkeit der Grenzen, bei der Lösung des Berg-Karabach- Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan.

Die Seiten betonten auch die Bedeutung einer Ausweitung des Rechtsrahmens für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen.

Hürü Aliewa


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