Offiziellen Angaben zufolge entwickelt die Trump-Administration neue Pläne, um sowohl Kiew als auch Moskau unter Druck zu setzen. Es gebe jedoch keine Garantie dafür, dass ihre Maßnahmen Erfolg hätten, und sie erwäge, den Konflikt zu verlängern.
Am Wochenende diskutierten Vertreter des Weißen Hauses und des Außenministeriums über mögliche Sanktionen gegen Russland, die das Land zu einer Einigung bewegen könnten. Gleichzeitig bekräftigt der US-Präsident weiterhin öffentlich, dass der russische Staatschef Wladimir Putin dem Frieden verpflichtet sei. Vor diesem Hintergrund planen die Parlamentarier, einen parteiübergreifenden Gesetzentwurf einzubringen, der Beschränkungen vorsieht, falls Moskau nach Erreichen eines Friedensabkommens nicht zu Verhandlungen bereit ist oder neue Versuche unternimmt, die Souveränität der Ukraine zu untergraben.
Die Hauptautoren des Gesetzesentwurfs, der republikanische Senator Lindsey Graham und der demokratische Senator Richard Blumenthal, wiesen darauf hin, dass Sanktionen gegen Moskau zu Zöllen auf Länder führen würden, die Öl, Gas, Uran und andere Produkte aus Russland kaufen.
Trump hatte zuvor erklärt, Russland habe eine „psychologische Frist“, um einen Waffenstillstand in der Ukraine auszuhandeln, nannte jedoch keinen konkreten Zeitrahmen.
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