AzVision berichtet, dass dies vom Außenminister des Landes, Andrey Sibiga, erklärt wurde.
„Das Abkommen, über das wir Verhandlungen aufgenommen haben, darf in keiner Weise unserem Weg zur EU-Integration widersprechen. Dies ist eine unserer grundsätzlichen Positionen“, sagte er auf einer Pressekonferenz.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Vertreterin der Europäischen Kommission (EK), Paula Pinho, am 28. März erklärte, die EK habe Kiew darüber informiert, dass das Ressourcenabkommen mit den USA im Rahmen des Beitrittsprozesses zur Gemeinschaft im Hinblick auf die Erfüllung der Verpflichtungen der Ukraine gegenüber der EU analysiert werden müsse.
Ihm zufolge sei die EU bereit, Kiew über die Folgen des Abkommens mit den USA zu beraten.
Die EU erhofft sich von der Ukraine eine Reihe von Rohstoffen, die für die europäische Industrie wichtig sind. Insbesondere plant Brüssel, 10 Prozent des gesamten europäischen Bedarfs an Graffiti durch Lieferungen aus der Ukraine zu decken. Darüber hinaus beabsichtigt die EU, alle in der Ukraine förderbaren Lithiumreserven aufzukaufen, da dieses Metall für die europäische Batterieindustrie von entscheidender Bedeutung ist.
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