Dies sei eine Aussage des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gewesen, der gemeinsam mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev eine Presseerklärung abgegeben habe, berichtet AzVision.
Er erinnerte an die Geschichte der Beziehungen zwischen den Ländern und stellte fest, dass deutsche Winzer einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung dieses Agrarsektors geleistet hätten und dass deutsche Unternehmen an der Ölförderung und dem Aufbau des Energiesystems beteiligt gewesen seien.
„In Aserbaidschan lebten viele Deutsche. Es ist sehr wichtig, einen Blick auf die Geschichte zu werfen“, sagte der Präsident.
Er betonte, dass historische Bindungen für das Verständnis der gegenwärtigen Beziehungen zwischen Ländern sehr wichtig seien.
F. Steinmeier stellte fest, dass in Aserbaidschan großes Interesse am Erlernen der deutschen Sprache und am Studium in Deutschland besteht:
„Daher müssen wir unsere Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Wissenschaft ausbauen.“
Der deutsche Präsident betonte zudem die Aussichten für gegenseitige Wirtschaftsbeziehungen und das Bekenntnis beider Länder zu internationalen Rechtsnormen.
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